Instandhaltungsrücklage

Aus BF2000-Lexikon

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Instandhaltungsrücklage ist der, nach dem Wohnungseigentumsgesetz (§ 21 Abs. 5 WoEigG) vorgeschriebener, regelmäßig zu zahlender Pauschalbetrag zur Beseitigung auftretender Schäden und Mängel am Gemeinschaftseigentum. Der von allen Miteigentümern aufzubringende Betrag richtet sich nach der Wohnfläche der einzelnen Eigentumswohnungen. Im Allgemeinen liegt er zwischen 0,8% und 1,0% p.a. der Herstellungskosten.